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Informationen
zur
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Im
Jahr 2009 wurde von einem internationalen Forscherteam vom Institut für
Genetik der Universität Bern eine Genmutation entdeckt, die bei Teckeln zur
Glasknochenkrankheit (Osteogenesis imperfecta, OI) führt. Diese schwere
Erbkrankheit äußert sich bereits bei Neugeborenen durch extrem
zerbrechliche Knochen und Zähne, die durchsichtig sind. Das bedeutet
gleichzeitig, dass ein an OI erkrankter Welpe niemals in des Besitz eines
Welpenkäufers gelangen kann, da die Krankheit vorher erkannt wird und
der Welpe eingeschläfert werden muss, wenn er nicht schon im Alter von
wenigen Tagen verstirbt.
Durch die Entwicklung eines Gentests durch die Schweizer Forscher ist es verantwortungsvollen Teckelzüchtern nun möglich, bereits vor dem Deckakt zu ermitteln, ob die Zuchtpartner dieses Gen, das sich einfach rezessiv vererbt, tragen, oder ob sie frei von dieser Mutation sind. Wichtig
ist, dass mindestens einer der Zuchtpartner frei von der OI-Mutation ist,
damit kein Welpe mit dieser leidvollen Krankheit zur Welt kommt. Die vollständigen Informationen der Universität Bern zur Glasknochenkrankheit finden Sie HIER. Zum Download: Untersuchungsantrag auf OI an der Uni Göttingen Seit dem 14. Juni 2011 ist im Rahmen einer Studie an der Tierärztlichen Hochschule Hannover der KOSTENLOSE Test auf OI möglich. HIER finden Sie die Informationen und den Untersuchungsantrag.
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Ein
Beispiel: Warum hat es niemand erkannt?
Es kann aus Sicht verantwortungsvoller Züchter und Deckrüdenbesitzer nur das Anliegen eines renommierten Zuchtverbandes wie des DTKs sein, dieser Krankheit entgegen zu wirken, indem man die zur Zucht eingesetzten Teckel auf das entsprechende Gen testen lässt und so bewusst eine Verpaarung wählen kann, die keinen OI-Welpen zur Folge hat. Kein
Welpe darf mehr so leiden wie diese kleine Hündin! Mit
diesem Flyer können
Sie helfen, diese eindeutigen Bilder an Züchter und Teckelfreunde und
natürlich auch Tierärzte weiterzugeben und diese somit zu einem verantwortungsvollen
Handeln zu animieren. |
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